Hannelore Vonier – Germany and USA

Linked with Heide Göttner-Abendroth – Germany, with Matriarchy.Info, and with The International Academy Hagia.

As an autodidact, Hannelore Vonier became an expert on matriarchy, when she realized about 10 years ago, that there is another social system that can help us out of the misery patriarchy is offering us. Constantly studying, reading and writing about it in German, she is focusing more on English readers now, especially on the internet. Hannelore says: People, who know me, could say I am obsessed with the matriarchy-issue, because every normal talk is leading me to the matriarchal/patriarchal subject sooner or later. But I consider this as important and actually I am only doing my “job” in close connection with the spirits – you can call it Goddess or ancestors or spiritual guides … (full text).

She writes: … “Peaceful societies are contemporary groups of people who effectively foster interpersonal harmony and who rarely permit violence or warfare to interfere with their lives. This website serves to introduce these societies to students, peace activists, scholars and citizens who are interested in the conditions that promote peacefulness. It includes information on the beliefs of these peoples, the ways they maintain their nonviolence, and the factors that challenge their lifestyles” … (full text). (Go to Peaceful societies).

Contact Hannelore Vonier through Matriarch/contact.

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Hannelore Vonier – Germany and USA

Watch her video: Awareness of Wisdom, 2.17 min, added March 2, 2007.

She writes more: in english:

She writes also: on Sexual equality in matriarchy: … Harmony and reciprocity between men and women is an important feature of these societies. Matriarchies are societies in balance. This means that the relationship between man and woman is no “battle of the sexes,” no “marital war”; there are no hen-pecked husbands, bridled by some “Xanthippe,” no women’s shelters offering refuge to abused women. How, then, does it work? And what does a couple’s relationship look like? …
… The anthropologist Dr. Shanshan Du investigated four socio-cultural frameworks for the equality of the sexes, which … :

  • mother-centeredness
  • the complementariness of the sexes— “different, but equally valuable”
  • the meaninglessness of the sexes— the exact opposite to our society
  • or, the unity of the sexes— together forming a whole.

… Tatsache ist: Wir müssen etwas anziehen, uns irgendwie frisieren, eine Brille aufsetzen usw. Damit treffen wir eine Aussage. Wir setzen Signale, ob wir wollen oder nicht. Die falsche Farbe kann einen müden Eindruck hinterlassen, unpassende Stilelemente können irritierend auf unser Gegenüber wirken und beides kann eine Karriere hemmen. Die meisten Signale senden wir unbewusst, d.h., wir sind uns oft nicht im Klaren darüber, was unser Image anderen mitteilt. Schauen Sie sich an, wie Körpersprache arbeitet … (ganzer Text).

And she writes: In Matriarchy subsistence is until today the only way to provide goods for the community and standing for autarchy. Private ownership is unknown. Inheritage is matrilineal, that means passing from mother to the (often youngest) daughter. So, what could be inherited, if there is no private property? ‘Things’ like:

  • Responsibility for well-being of the clan
  • Responsibility for distributing goods and work adequate
  • Administration of the clans common property
  • Responsibility for keeping the fire alive in the family hearth
  • Taking care of the children equally

and more suchlike lifetime tasks … (full text).

Find her and her publications on SourceForge.net; on ;
on flickr: with photos on her german blog, with my place, with art, and with more; on 123people.com;
on Google Video-search (results in german and english); on twitter; on Google Book-search; on Google Scholar-search; on Google Group-search; on Google Blog-search.

In german /auf deutsch:

Ihre deutschen Blogs /her blogs in german:

Ihr Buch: Warum Frauen immer schön sein müssen und wie sie damit umgehen können.

Sie schreibt:

  • Patriarchat ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen … wo sie sich selber beschreibt als: Kulturkritikerin, Bloggerin, und als Webworker.(Homepage von hannelore.org);
  • Entstehung Patriarchat: Die heilige Jungfrau war ein Cowgirl, 15. Dezember 2008;
  • … Die Frage ‘Wo stehe ich jetzt?’ ist der Ausgangspunkt. Aber: Aus verschiedenen Blickwinkeln sieht dieser Punkt ganz anders aus. Und Außenstehende betrachten und werten ihn nochmal anders.
    Vara, von dem Minangkabau*-Klan der Jambak, hat mir kürzlich geschrieben: “Die Minangkabau erkennen die Einflüsse der Außenwelt auf ihre Kultur. Allerdings ist die Methode, mit so vielen Einflüssen umzugehen, erstaunlich. Aus dem Verständnis, dass alles Gutes und Schlechtes enthält, machen sie es sich zur Aufgabe, nur das Gute daraus zu extrahieren.” Mir scheint das eine nachahmenswerte Idee zu sein! Vara fügt hinzu: “Das verhindert ‘Fanatismus’.” Ich denke, es verhindert auch Besserwisserei und Nörgelei, wo man auch etwas Positives sagen kann.  Das führt zu mehr Wohlbefinden sowohl für die Einzelnen als auch in der Gemeinschaft. (full text, 17. Dezember 2008 );
  • Matrilokale Gesellschaften sind offener für Zuwanderung – Soziale Regeln wiederspiegeln sich in den Genen: Die soziale Ordnung einer Gesellschaft hat langfristig einen starken Einfluss auf ihre genetische Vielfalt. Deshalb lassen sich genetische Informationen dazu verwenden, soziale Strukturen zu untersuchen. In einer vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Studie konnten Berner Wissenschaftler zum ersten Mal die unterschiedlichen Zuwanderungsraten von Männern und Frauen in verschiedenen thailändischen Bevölkerungsgruppen bestimmen und patrilokale Gemeinschaften mit matrilokalen vergleichen … (full text).

kurzwanderung, 3. Januar 2009.

Sie sagt: … Die heterosexuelle Ehe ist eine rein patriarchale Erfindung, die mit natürlichem Verhalten nichts zu tun hat (entsprechende Nachweise in der Biologie und Psychologie). Die Mutter ist ja nicht nur für einen Jungen die erste Geliebte, sondern auch für das Mädchen. Warum sollte es also nur einem männlichen Wesen erlaubt sein, sein Sexualverhalten auf Frauen zu richten? Heterosexualität ist die natürliche Bedingung für Reproduktionsverhalten, aber nicht für unser Sexualverhalten allgemein. Studien haben ergeben, dass zwischen weiblichen Bedürfnissen und männlichem Sexualverhalten häufig eine große Kluft besteht. Männer sind anscheinend nur selten in der Lage, der Komplexität weiblicher Sexualität gerecht zu werden.
Homosexuelle Lebensgemeinschaften haben aber mit Sicherheit nicht allein die sexuelle Komponente als Motivation. Frauen wollen Beziehungen. Während 30.000 Jahren Matriarchat lebten die Frauen eines Clans ihr ganzes Leben lang zusammen in enger Gemeinschaft, Schwestern, Cousinen, Tanten, alle im gleichen Haushalt. Das Ergebnis sind starke, selbstbewusste, wirtschaftlich unabhängige und kompetente Frauen. Männer/Knaben wurden den Bedürfnissen der Frauen entsprechend integriert.
Im Patriarchat aber zeigt sich, wie manipulierbar und ausbeutbar Ehefrauen auf der Grundlage der Eindimensionalität geworden sind.
Lesbische oder bisexuelle Frauen haben wahrscheinlich die größere Chance, diesem patriarchalen Wahn zu entgehen. Unter solchen Verhältnissen halte ich es für sehr intelligent und gesund, wenn Frauen ihrer natürlichen primären Frauenbezogenheit folgen, die ihnen im patriarchalen Kontext genommen wurde, und sie auf eine seriöse, ökonomische Basis stellen. Von diesem Grundkonzept muss eine Frau nur abweichen, wenn sie Kinder haben will. Aber nichts hindert sie daran diese in der Gemeinschaft mit anderen Frauen großzuziehen. Oder mit anderen Männern und Frauen.
Lesbisch-verheiratete Frauen ordnen sich daher keineswegs patriarchalen Strukturen unter (das tun die Heteros!). Im Gegenteil: Sie kommen – unbewusst oder instinktiv? – auf alte matriarchale Werte zurück, wo Frauen durch Gruppenehen wirtschaftlich abgesichert waren.
Als nächsten Schritt sollten sie darum kämpfen, mit mehreren Frauen verheiratet sein zu dürfen! Damit wären die alten matriarchalen Verwandtschaftsverhältnisse in etwa wieder hergestellt – Verheiratete gelten ja als verwandt.
Anders sieht es allerdings bei homosexuellen Männern aus. Während lesbische Frauen ihre primäre Frauenbezogenheit leben, kehren homosexuelle Männer ihrer primären Frauenbezogenheit den Rücken.
Eine Gleichstellung und/oder Solidarisierung mit homosexuellen Männern ist daher unüberlegt, weil Frau UND Mann primär mutter- bzw. frauenorientiert sind, das bedeutet für den Mann eine primäre Heterosexualität, für die Frau aber eine primäre Homosexualität. Das sind andere Voraussetzungen, die eine andere Problematik nach sich ziehen. Die patriarchatstypische Frauenfeindlichkeit bei homosexuellen Männern wird nicht unbedingt aus den gleichen Quellen gespeist wie die ebenso anzutreffende Männerfeindlichkeit lesbischer Frauen … (ganzer Interview Text).

Ihr Blog: Wie Mädchen gemacht werden:

  • Im Leben eines Mädchens sind die Tage angefüllt mit Ereignissen, die banal zu sein scheinen, es in Wirklichkeit aber nicht sind.
  • Es häufen sich die bewussten wie unbewussten Versuche der Umwelt, das Kind auf die Mädchenrolle festzulegen. Aus der Summe solch alltäglicher Erfahrungen ergibt sich für das Kind ein Muster, nach dem es sein Verhalten ausrichtet.
  • Davon handelt diese Seite.

links:

Die Töchter der grossen Göttin;

The Masterplan-Talk;

MAUREEN’S FAVORITE RESOURCES AND WEBLINKS;

osdir: science.linguistics.citizendium.general (thread);

Meet the Bruckels;

Land Tenure and Use in Native American Culture;

The International Council of The Thirteen Indigenous Grandmothers.

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